Robert Stadlober, Nina Hartmann, Markus Lindner & Prima facie verzauberten Publikum
Letzte Woche jagte im Steudl-tenn ein Highlight das nächste.
Den Auftakt machte der österreichische Schauspieler Robert Stadlober mit seinem Programm „Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut“. Er singt und spielt Texte von Kurt Tucholsky, die bis heute nichts an Aktualität eingebüßt haben und schafft damit einen atmosphärischen poetischen Abend. Gleich darauf folgte Nina Hartmann, die vor Energie und guter Laune mit ihrem Programm „Good Weibrations“ auf der Bühne nur so sprühte. Markus Linder begeistert in „Bäm Vallera“ mit seiner persönlichen Hitliste der Schlagermusik in seiner unverkennbaren Art das Publikum und Magdalena Köchl brillierte in „Prima Facie“ mit dem Monolog von Suzie Miller über Macht, Gerechtigkeit und die Grenzen des Systems und erhielt dafür Standing Ovations.


