Die Frage nach der richtigen Antriebsart beschäftigt derzeit viele Autofahrer im Zillertal: Elektro oder doch lieber der bewährte Verbrennungsmotor? Steigende Treibstoffpreise, neue Modelle und technologische Entwicklungen sorgen für Unsicherheit – aber auch für Chancen.
Andreas, wie erlebst du aktuell die Stimmung bei euren Kunden?
Die Kunden sind heute deutlich besser informiert als noch vor ein paar Jahren. Gleichzeitig merken wir aber, dass die Unsicherheit gestiegen ist. Viele wissen, dass sich im Bereich Mobilität gerade viel verändert – aber genau das macht die Entscheidung oft schwieriger.
Die große Frage lautet: Elektro oder klassisch – was ratet ihr den Kunden?
Das hängt stark vom Nutzungsverhalten ab. Wer viel Kurzstrecke fährt, zuhause laden kann und offen für Neues ist, für den ist ein Elektroauto ideal. Wer hingegen oft lange Strecken fährt oder keine einfache Lademöglichkeit hat, greift aktuell noch häufiger zum klassischen Antrieb.
Welche Vorurteile begegnen dir beim Thema Elektromobilität?
Das größte Thema ist nach wie vor die Reichweite. Viele glauben, dass ein Elektroauto im Alltag nicht ausreicht – dabei sind moderne Elek-trofahrzeuge längst alltagstauglich. Auch im alpinen Raum wie bei uns im Zillertal funktioniert Elektromobilität durch Allradlösungen, wie bei unseren Modellen Škoda Enyaq und Škoda Elroq sehr gut.
Beeinflussen die aktuellen Diesel- und Benzinpreise die Kaufentscheidung?
Definitiv. Die steigenden Treibstoffpreise haben das Interesse an Elek-trofahrzeugen deutlich erhöht. Einige Kunden beginnen dadurch erst, sich ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Welche Modelle sind aktuell besonders gefragt?
Im Elektrobereich laufen Modelle wie der Škoda Enyaq, das Škoda Enyaq Coupé oder auch der neue Škoda Elroq sehr gut. Diese Fahrzeuge überzeugen durch Reichweite, Komfort und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Viele Kunden sind überrascht, wie alltagstauglich und komfortabel moderne Elektroautos heute schon sind.
Es stehen auch neue Modelle in den Startlöchern – worauf dürfen sich Luxner Kunden bald freuen?
Heuer kommen mit dem kleinen vollelektrischen Škoda Epiq (Bestellstart Mai) und dem großen SUV Škoda Peaq (Bestellstart Dezember) zwei sehr spannende Modelle auf den Markt. Damit deckt Škoda noch mehr Bedürfnisse ab und erweitert seine Elektro-Produktpalette auf 5 Modelle aus – vom kompakten Kleinelektroauto bis zum geräumigen Familienfahrzeug.
Welche Rolle spielt ein regionales Autohaus heute noch?
Eine sehr große. Gerade bei so komplexen Themen wie Elektromobilität schätzen die Kunden die persönliche Beratung. Wir kennen die Gegebenheiten hier vor Ort – vom Winterbetrieb bis zu den täglichen Pendelstrecken – und können individuell darauf eingehen.

Wenn du heute selbst ein Auto kaufen würdest – wie würdest du dich entscheiden?
Ich würde mir sehr genau anschauen, wie ich das Fahrzeug nutze. In vielen Fällen würde ich heute schon zum Elektroauto greifen – einfach, weil es im Alltag viele Vorteile bietet.
Was möchtest du den Lesern zum Schluss noch mitteilen?
Wichtig ist, dass jeder Kunde die ideale Lösung findet, die wirklich zu seinem Umfeld und täglichen Leben passt.
Frühjahrsautoschau
Herzliche Einladung zur Frühjahrsautoschau am Samstag, den 25. April sowie Sonntag, den 26. April ins Autohaus Luxner in Mayrhofen. Wir haben die komplette Produktpalette von Škoda zum Ansehen, Probefahren usw. vor Ort. Es gibt viele attraktive Aktionen, rund um die komplette Modellpalette. Unser Verkaufsteam freut sich viele Interessierte begrüßen zu dürfen. pr

