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Bergseen der Zillertaler Alpen

Hans Gruber aus Mayrhofen nimmt die Leser mit zu besonderen Naturplätzen

Donnerstag, 30. Juli 2026
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Kristallklare Bergseen, eindrucksvolle Wanderungen und unvergessliche Ausblicke: Hans Gruber aus Mayrhofen berichtet in dieser neuen Rubrik über seine Wanderungen und Erlebnisse in den Zillertaler Alpen.

Friesenbergsee

Beginnen wir von Mayrhofen aus  mit dem alpinen Aushängeschild des hinteren Zillertals  dem Dornaubergtal. Ziel ist die Friesenberghütte mit seinem Bergsee. Wir bevorzugen den  Weg vom Speichersee Schlegeis der dort beginnt und  in der Wegbeschreibung des Alpenvereins mit unschwierig aber 4- 5 Stunden Fußweg beschrieben wird. Er führt uns hinauf zur Friesenbergalm, von dort zum Albleck,  von wo man einen ersten Blick auf die Friesenberghütte erspähen kann.  Es geht nun vorbei am Lapenkar Almgebiet und im letzten Bereich des Weges wird es dann doch etwas anstrengend um unserem Ziel die Friesenberghütte mit ihrem Bergsee zu erreichen. Diese Anstrengung  wird aber, so wie man  feststellen wird, durch das Panorama zur wohlverdienten Belohnung dieser Tour werden.


Junssee im Tuxertal

Wenn wir in Mayrhofen als Ausgangspunkt beginnen, wollen wir mit dem größten Seitental des Zillertals starten – dem Tuxertal. Unser Ziel ist der idyllische Junssee. Die Fahrt führt uns zunächst bis zum Weiler Juns, kurz nach Lanersbach. An der ersten Bushaltestelle beginnt der Anstieg. Der Weg ist besonders für E-Bikes bestens geeignet. Auf rund 650 Höhenmetern führt die Strecke hinauf zur Jausenstation Stoankasern. Dort befindet sich ein Abstellplatz für Fahrräder. Von hier aus geht es zu Fuß weiter. Die Wanderung zu den Toten Böden dauert etwa 2 bis 3 Stunden und führt durch eine beeindruckende Hochgebirgslandschaft mit einer fantastischen Bergkulisse. Bei den Toten Böden geht man rechts weiter bergauf zur Abzweigung Junssee.

Der Junssee mit Blick auf Olperer, Gefrorene Wand und Riffler.

Fotos: Hans Gruber

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