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Zwei erlebnisreiche Tage für die Abschlussklasse

Mittelschule Tux

Mittwoch, 1. Juli 2026
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Ein großes Anliegen als Klassenvorständin war es für mich, meine Klasse auf bestimmte Werte für ihre Zukunft zu sensibilisieren.

So besuchten wir am Donnerstagvormittag Sinne Tirol, wo meine SchülerInnen zuerst viele Informationen zur Augengesundheit und zu diversen Augenerkrankungen erhielten. Das Bewusstmachen auf einen gesunden Umgang für unsere Augen wurde uns dort vermittelt. War es bei verschiedenen Stationen mit unterschiedlichen Brillen, die bestimmte Augenerkrankungen simulierten oder das Highlight, der Besuch eines abgedunkelten Raumes mit speziellen Schauplätzen.

Am Nachmittag besuchten wir dann noch das „Experience“ im Kaufhaus Tyrol, wo uns die besonderen Schönheiten von Tirol nähergebracht wurden, aber auch zu einem kritischen Denken, was wir aus unserem Land machen, angeregt wurden.

Ein weiteres „Special“ war das Mittagessen im Restaurant Sitzwohl, wo wir von Amelies Goti, der Haubenköchin und Gastgeberin Lisi Geisler, zu einem wunderbaren Mittagessen eingeladen wurden. 

Ein lustiges Detail am Rande. Auf die Frage des Kellners, wie viele Salate als Vorspeise gewünscht sind, zeigten zuerst nur ein paar SchülerInnen auf. Nachdem die ersten Teller serviert wurden und der Salat mit einem der besten Dressings verkostet wurde, bestellten fast alle TuxerInnen einen Salat. Vitamine, die nicht nur für die Augen gut sind.

Vielen Dank an dieser Stelle an das Team vom Restaurant Sitzwohl für die Einladung und die besondere Atmosphäre, dass alle SchülerInnen gemeinsam an einem Tisch sitzen und das Essen zu einer kleinen Feier wurde.

Fotos: MS Tux

Der Freitag stand dann ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Letztes Jahr setzten wir gemeinsam mit unserem Förster Franz Geisler im Aufforstungsgebiet, das durch Windwurf dazu wurde, viele neue Bäume. Wir kamen noch einmal an diesen Platz zurück, um zu schauen, wie es den jungen Bäumen geht. Wir verhalfen den jungen Setzlingen zu mehr Licht, in dem wir sie von Gräser und Stauden rundherum befreiten. Abgestorbene Bäumchen (hier sah man teilweise die Spuren des Rüsselkäfers) wurden entsorgt. Wir erfuhren sehr viel über die Wichtigkeit eines Schutzwaldes und Franz zeigte uns auch Borkenkäfer, ihre Larven und die Maßnahmen dagegen. Franz vermittelte uns auch mit Hilfe einer Drohne, wie schwer zugängige Gebiete beobachtet werden können.

Vielen Dank für diese lehrreichen Tage mit meiner Klasse. Ich hoffe, dass sie dadurch viele Erfahrungen für ihren weiteren Lebensweg mitnehmen können. 

Alexandra Peer

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