Vom 07. bis zum 10. September machten wir uns frühmorgens auf den Weg in Richtung Bayern.
Unsere erste Station war das Automobilmuseum in Amerang. Hier werden Raritäten aus der Automobilbranche im zeitlichen Kontext ausgestellt. Eine richtig tolle Ausstellung, die wir allen nur wärmstens empfehlen können. Im „Wirth von Amerang“, einem gediegenen Wirtshaus aus dem 17. Jhd., genossen wir unser Mittagessen. In Hausen, einem kleinen Dorf südlich von Regensburg, bezogen wir unsere Unterkunft für die nächsten 3 Tage.
Den 2. Tag verbrachten wir mit einer interessanten Stadtführung in Regensburg, einer wunderbaren alten Stadt, die ihre Ursprünge in der Römerzeit hat.
Am 3. Tag unternahmen wir aufgrund von Wassermangel in der Donau eine Schifffahrt auf dem Rhein-Main-Donau-Kanal. Zu Fuß gings dann zum Mittagessen und zu einer kleinen Andacht nach Kloster Weltenburg. Den Abschluss dieses Tages bildete ein Besuch auf der „Walhalla“, einem klassizistischen Tempel, der vor ca. 200 Jahren der Akropolis nachgebaut wurde und in dem viele „Große Köpfe“ das Vermächtnis der Deutschen Kultur bewahren sollen – wie z. B. Richard Wagner, Friedrich Schiller, J. W. v. Goethe usw. Außerdem hat man von dort oben einen herrlichen Blick hinunter ins Donautal.
Am letzten Tag fuhren wir erst in den Bayrischen Wald nach Arnbruck in das Glasdorf „Glashütte“ der Fam. Weinfurtner. Eine sehr unterhaltsame Vorführung am Glasofen führte uns in die Kunst der Glasbearbeitung ein. Auf dem Heimweg besuchten wir noch die Gnadenkapelle im Wallfahrtsort Altötting.
So gestärkt an Leib und Seele freut uns der Alltag nun wieder ein bisschen mehr! Ria Erler, Obfrau


