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Theaterfestival STEUDLTENN 2026 endet mit Standing Ovations

Mehr als 16.500 BesucherInnen erlebten Theater, Musik und Kunst

Donnerstag, 23. Juli 2026
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Das Theaterfestival STEUDLTENN 2026 endete am 12. Juli mit Philipp Hochmair und seiner Soloperformance. Inspiriert von seiner neuen Biographie HOCHMAIR WO BIST DU sorgte er für einen Abend der Extraklasse. Es gab Standing Ovations und tosenden Applaus.

Unter dem Motto „Sehnsucht“ präsentierte STEUDLTENN ein vielseitiges Programm aus Schauspiel, Musiktheater, Lesungen, Kabarett, Konzerten, Kunstausstellungen, Workshops sowie Kinder- und Jugendprojekten. Im Mittelpunkt standen die Theaterproduktionen: die Uraufführung „Der Tausch oder das letzte Angebot“ von Hakon Hirzenberger, die Wiederaufnahme von Nestroys „Der Zerrissene“, „Oh mein Gott“ von Anat Gov, „Fehler im System“ von Folke Braband, „Herzfleisch“ von René Freund sowie „Anne-Marie die Schönheit“ von Yasmina Reza.

Auch das junge Publikum kam in den Genuss vielfältiger Angebote. Begeistertes Publikum und tosenden Applaus gab es für das mit dem STELLA Preis ausgezeichnete Märchen „WIE HOCH IST OBEN“ von Brendan Murray, Pinzessen von Raoul Biltgen sowie die Uraufführung SIX SEVEN, in der 35 theaterbegeisterte Jugendliche aus 12 verschiedenen Schulen mit viel Enthusiasmus und Kreativität ihre Gedanken auf die Bühne brachten. Für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II war Magdalena Köchl mit  PRIMA FACIE zu Gast,  während ASAP und der Original Wiener Praterkasperl die jüngsten Besucher begeisterten.

Prominente Gäste der österreichischen Theaterszene wie z.B. Nicholas Ofczarek, Tamara Metelka, Gerti Drassl, Martina Ebm, Klaus Rohrmoser, Franz Posch, Markus Koschuh, Robert Stadlober, Nina Hartmann, Markus Linder, Erwin Steinhauer, Cornelius Obonya, Harald Schmidt, Andreas Vitasek, Agnes Palmisano, Katharina Stemberger, Wolf Bachofner, Manuel Witting, Stefano Bernardin oder Philipp Hochmair gaben sich auch heuer im STEUDLTENN ein Stelldichein.

Die Outdoor-Ausstellung passend zum Festivalthema SEHNSUCHT kuratiert von Gerhard Kainzner, entwickelte sich im Laufe der Spielzeit immer weiter und lieferte somit ständig neue Perspektiven auf Gesellschaft und Festivalgelände. Sie ist auch über das Festival hinaus frei zugänglich. Es werden Werke von Mari Otberg, Alois Schild, Sebastian Rainer, Caritas Zentrum Zillertal in Kooperation mit der Bilding-Kunst & Architekturschule und dem Architekturkollektiv Krater Fajan gezeigt.

Ebenso nicht fehlen durften auch heuer wieder die MARKTTAGE BEIM STEUDLER – ein Fixpunkt der Festivalsaison und ein gesellschaftlicher Treffpunkt.

„Wir bedanken uns bei allen FestivalbesucherInnen und bei allen, die dieses Festival möglich machen, und freuen uns auf ein Wiedersehen beim STEUDLTENN Theaterfestival 2027.“ Bernadette Abendstein und Hakon Hirzenberger mit dem STEUDLTENN-Team

Die STEUDLTENN Leiterin auf der Bühne beim Märchen „WIE HOCH IST OBEN“.
Nicholas Ofczarek
Gerti Drassl und Martina Ebm
Das „Herzfleisch“-Ensemble

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