Unter dem Leitgedanken „LRin Hagele hört zu“ stand der direkte Dialog auf Augenhöhe im Mittelpunkt. Zahlreiche Gemeindevertreterinnen und -vertreter folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit, aktuelle Herausforderungen und Anliegen aus ihren Gemeinden anzusprechen.
In konstruktiver Atmosphäre wurde intensiv diskutiert – von Fragen der Gesundheitsversorgung und Pflege über Bildungs- und Betreuungsthemen bis hin zu Wissenschaft und Forschung im ländlichen Raum.
Einen besonderen inhaltlichen Schwerpunkt bildete das Landesprogramm FRIDA, das Kinder mit Unterstützungsbedarf beim Einstieg in elementare Bildungseinrichtungen begleitet. FRIDA setzt auf eine frühzeitige, individuelle Förderung und stärkt die Zusammenarbeit zwischen Familien, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Gemeinden. Ziel ist es, jedem Kind bestmögliche Bildungschancen zu eröffnen und gleichzeitig die Einrichtungen vor Ort zu entlasten.
„Mir ist wichtig, direkt von den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern zu hören, wo der Schuh drückt. Viele Lösungen entstehen im gemeinsamen Gespräch – praxisnah und umsetzbar“, betonte Landesrätin Hagele.

