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Danke für zahlreiche Geburtstags-Glückwünsche

OSR Dir. Josef Kröll feierte 90er

Donnerstag, 5. März 2026
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Anlässlich meines 90. Geburtstages am 23. Februar durfte ich einen Tag erleben, der mich tief bewegt und von großer Dankbarkeit erfüllt hat.

Es war für mich eine besondere Freude und Ehre, so viele herzliche Gratulanten begrüßen zu dürfen. Mein aufrichtiger Dank gilt dem Bürgermeister, allen Verwandten, Freunden und Wegbegleitern, die diesen Tag mit mir gefeiert haben.

Ein ganz besonderes Danke richte ich an den Skiclub Mayrhofen sowie an den Männergesangverein Mayrhofen für ihre Abordnungen und die wertschätzenden Worte. Diese Verbundenheit bedeutet mir sehr viel.

Ebenso danke ich allen, die telefonisch oder schriftlich ihre Glückwünsche übermittelt haben. Jede Aufmerksamkeit, jedes liebe Wort und jede Erinnerung haben diesen Tag unvergesslich gemacht.

Von Herzen danken möchte ich vor allem meiner Familie. Für die liebevolle Vorbereitung, die tatkräftige Unterstützung an diesem besonderen Tag – und für das Dasein, nicht nur an meinem runden Geburtstag, sondern jeden Tag im Jahr. Familie ist kein Zufall, sondern das schönste Geschenk des Lebens.

Als langjähriger Direktor der Hauptschule Mayrhofen und leidenschaftlicher Mathematiker durfte ich viele junge Menschen ein Stück ihres Weges begleiten. Die Mathematik hat mich mein Leben lang begleitet – und ein Gedanke daraus passt vielleicht auch zu diesem Anlass: 

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ (Aristoteles)

So empfinde ich auch mein Leben: Viele einzelne Begegnungen, Erfahrungen und Wegbegleiter haben zusammen etwas Größeres ergeben – ein reiches, erfülltes Leben.

Mit großer Dankbarkeit blicke ich auf 90 Jahre zurück und sage allen ein aufrichtiges und herzliches Vergelt’s Gott.

OSR Dir. Josef Kröll


Lieber Sepp!

Du warst einer der wenigen, den ich in Mathematik verstanden habe.
Aber meine tiefste Erinnerung an die Schulzeit ist jene, wir mussten bei dir als Religionslehrer zur Schularbeit „das Vater unser“ schreiben.
Und siehe da, es waren in der Klasse gar nicht so viele die es schafften.
Mir gelang es souverän und ich bekam die Note eins.
Meine Mutter freute das besonders, weil sie mir das Gebet schließlich gelernt hat.
Noch heute bin ich stolz auf die Note eins im „Vater unser“ und ich bete es fast jeden Tag.

Danke Sepp!

Alles Gute zum 90er und bleib g‘sund!
Dein Schüler Erwin

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